Presse-Berichte

Die Zahl der von Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) und Legasthenie betroffenen Schüler und Schülerinnen steigt seit vielen Jahren drastisch an. In Berlin sind die Therapiekosten innerhalb von drei Jahren um 2,66 Millionen Euro gestiegen.

 

Wesentlicher Grund dafür ist, dass Schüler und Schülerinnen im Rechtschreibunterricht die Wörter so schreiben sollen, wie sie sie hören. Laut einer wissenschaftlichen Studie sind 23% der so unterrichteten Kinder von LRS/Legasthenie betroffen (RTLaktuell vom 27.3.2014). Auch Spiegel Online/TV und andere Medien berichten seit Jahren über die Nachteile der phonetischen Rechtschreibvermittlung.

 

Ich bin Lernpädagoge und vermittle seit dem Jahr 2000 ein Unterrichtskonzept, mit dem alle Schüler und Schülerinnen im Deutsch- und Fremdsprachenunterricht gut bis fehlerfrei lesen und schreiben lernen. Der Entstehung von LRS/Legasthenie wird so wirkungsvoll vorgebeugt und kostenintensive Förder- und Therapiestunden werden überflüssig. 

 

Auch bereits von LRS/Legasthenie betroffene Kinder/Erwachsene, können innerhalb von maximal zehn Einzelförderungen gut lesen und schreiben lernen. Bildungsministerien, Aus- und Weiterbildungsinstitutionen für Lehrkräfte, Schulen sowie den Legasthenie-Verbänden biete ich das das Unterrichts- und Förderkonzept kostenfrei zu Nutzung an. 

 

Um die breite Öffentlichkeit über die Missstände und vorhandene Lösungswege umfangreich zu informieren, bitte ich Sie höflichst um Ihre Unterstützung. Bei Fragen und für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sie erreichen mich unter der Telefonnummer 0177-642 65 29, oder per E-Mail an:

info@ipl-nicolay.com

 

Mit freundlichen Grüßen

H. D. Nicolay


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Das umstrittene Legasthenie-Märchen: Ein
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Linkliste

 

Verschwendung von Steuergeldern in Millionenhöhe

Die Kosten für Therapien bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) und Legasthenie sind in Berlin von 1,8 Millionen Euro im Jahr 2008 auf 4,46 Millionen Euro im Jahr 2011 gestiegen. Das ist ein Anstieg um 2,66 Millionen Euro in nur drei Jahren, finanziert aus Steuergeldern. Infos hier: 

 

Förderung bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten - Entwicklungen im Land Berlin (PDF)

VERA 3 Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 3 im Schuljahr 2013/14 Länderbericht Berlin (PDF)

Artikel im Tagesspiegel: Berlins Schüler im Vergleich - Schreiben ungenügend

Hochgerechnet auf alle Bundesländer sind das nach meinen Schätzungen jährlich 90 Millionen Euro. Nicht mit einbezogen sind die Personalkosten für LRS-Förderunterricht an Schulen und die von Eltern selbst bezahlten Therapien, nach meiner Schätzung jährlich weitere 90 Millionen Euro.

 

 

Überlange Therapien

Vom „Arbeitskreis Legasthenie Bayern e.V.“, dem größten Anbieter von Legasthenie-Therapien in Bayern, werden nach eigenen Angaben jährlich ca. 1600 Legastheniker/innen von 100 Diplom-Psychologen in durchschnittlich 60–80 Stunden und über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren therapiert. Die Erfolgsaussichten sind gering. Infos hier und hier.

 

 

Gesundheitliche Schäden durch lange Therapien

40% der von LRS und Legasthenie betroffenen Kinder, die sich in Therapien befinden, werden psychisch krank, 24% rutschen ins kriminelle Milieu ab, (Studie der Medizinischen Genetik, Uni Würzburg). Infos hier.

 

 

Presseberichte

RTL aktuell hat am 27.3.2014 von einer wissenschaftlichen Studie berichtet, nach der 23% der phonetisch unterrichteten Kinder von LRS/Legasthenie betroffen sind. Infos hier. Berichte auf Spiegel online und Spiegel TV zu den phonetischen Unterrichtsmethoden: Infos hier, hier, hier und hier.

 

 

Nicolay-Unterrichts- und Förderkonzept

Detaillierte Infos und eine Referenzliste von Eltern, Schulen und Institutionen finden Sie hier. Mein Buch: „Das Legasthenie-Märchen. Jedes Kind kann fehlerfrei lesen und schreiben lernen", und die englische Ausgabe, „The Dyslexia Myth, Solve Reading and Writing Problems", finden Sie hier.

 

 


Presseberichte über das Nicolay-Unterrichts- und Förderkonzept

 

Focus Online, November 2015

Das umstrittene Legasthenie-Märchen. Einfach anders lernen: So schnell will ein Pädagoge Legasthenikern helfen. Um den gesamten Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier .

 

 

Zeitschrift „Eltern family“, November 2009

„Was gute Rechtschreiber so gut macht“. Ein Interview mit H. D. Nicolay über seine erfolgreiche Tätigkeit mit Kindern, die eine Lese-Rechtschreib-Schwache haben. Um den gesamten Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.

 

 

Radio Lora München, November 2009

Ein Radiointerview mit H. D. Nicolay. Nicolay erklärt ausführlich, wie er Kindern mit Legasthenie / LRS hilft, gute Noten im Lesen und Schreiben zu erzielen. Um das gesamte Interview zu hören, klicken Sie bitte hier.

 

 

Zeitschrift des Gemeinsamen Elternbeirats der Volkschulen München, Ausgabe 01/2006

80 Prozent weniger rechtschreibschwache Kinder an den Grundschulen – garantiert! 

Um den gesamten Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.

 

 

Süddeutsche Zeitung, 19. April 2001

„Hilfe bei Schulproblemen“

Viele Kinder haben so ihre Probleme mit der Schule, ihren Anforderungen und Zwängen. Sie können sich nicht konzentrieren, leiden unter dem ständigen Stillsitzenmüssen, entladen ihren Frust oftmals in Aggressionen gegen Mitschüler. Diese von Eltern und Lehrern häufig beklagten Schwierigkeiten scheinen zuzunehmen, glaubt man den Darstellungen der Medien. [...]. „Bodyawareness“ – ins Deutsche am ehesten mit „Körperbewusstsein“ zu übersetzen – sei ein Programm von Spielen und Übungen, welche den oft überstrapazierten Intellekt ausklammern sollen. [...]. „Zum einen soll dadurch Kindern geholfen werden, die mit unserem Schulsystem nicht zurechtkommen [...]“

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Volksstimme Magdeburg, März 2001

„Elternseminar: ,Helft Kindern, richtige Lernstrategie zu finden‘“ 

[...] Den beiden „Test“-Schülern stellte er zunächst Fragen: „Weißt du, wie du lernst? Was machst du mit den neuen Worten in deinem Kopf?“ Die zögerlichen Antworten bewiesen: „Sie wissen nicht, was in ihrem Kopf passiert!“ Eine weitere Frage: „Weißt du, was die in ihrem Kopf machen, die gut sind in der Schule?“ Auch hier nur Schulterzucken. [....). Es funktionierte perfekt, und das bei Schülern, die große Rechtschreibprobleme haben. Zuvor hatten sie auf die Frage „Wie lernst du?“ noch dem wahlweise hingehaltenen Diktiergerät (Sprache/Gehöhr) gegenüber dem Fotoapparat (Bild/Sehen) den Vorzug gegeben, jetzt begriffen sie, dass die effektivste Lernmehthode [...]

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Die Münchner Lehrerzeitung, Ausgabe 3/2000

„Schüler, die wissen, wie sie lernen, sind erfolgreicher“

Zunächst muss der individuelle Lernstil von Schülern erkannt und auf die schulischen Anforderungen abgestimmt sein, bevor damit begonnen wird Lehrstoff zu vermitteln, führte der Pädagoge und Psychologe Hr. N. Nicolay aus. Nach seinen Erfahrungen hat Schulerfolg weit wengier mit Intelligenz zu tun, als damit, ob bereits Grundschüer ihre Lernstrategie kennen. Die Schüler, die zufällig eine effektive Lernstrategie nutzen, schreiben gute Noten, die anders Lernenden sind buchstäblich „die Dummen“. Seit 1991 unterrichtet Hr. N. Nicolay das Fach „Lernen lernen“ [...]

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Süddeutsche Zeitung, 24. Februar 2000

„Wie Kinder das Lernen lernen können“

„Weißt du, wie du lernst?“, fragte Nicolay den einzigen anwesenden Schüler, der mit seiner Mutter zum Vortrag gekommen war. Sein zögerliches „Nö“ bestätigte Nicolays These, dass sich die wenigsten Schüler einer Lernstrategie bewusst seien und gute Schüler diese nur zufällig effektiv anwendeten. „Erfolg in der Schule hat wenig mit Intelligenz zu tun, sondern hängt vielmehr von der effektiven Nutzung einer Lernstrategie ab“, sagte er. Daher sei das Wissen vom eigenen Lernstil die unbedingte Voraussetzung für schulischen Erfolg. Dieser werde an deutschen Schulen [...]

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Bayrische Rundschau, 14. Februar 2000

„Vorbeugen statt reagieren“

Den gegenwärtigen Schulproblemen wie gehäufte Aggressionen oder Verweigerung stellten sich die Lehrer der Volksschule Neuenmarkt bei ihrem „Pädagogischen Tag“. [Der Rektor] Gottfried Nerrlich betonte eingangs, dass veränderte Verhältnisse neue Wege erfordern. Es sei besser, sich im Vorfeld das „Handwerkszeug“ zu erarbeiten, damit man nicht erst im Nachhinein reagieren muss, sondern Probleme gar nicht erst entstehen lässt. Der Referent [Nicolai Nicolay] vermittelte dann grundsätzliche Strukturen und ließ die Teilnehmer Konzepte erarbeiten, in dem er sie durch nachgestellte Unterrichtssituationen und Rollenspiele dazu brachte, [...]  Um den gesamten Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.

 

 


Presseberichte zum Buch „Das Legasthenie-Märchen“

 

Elternzeitung „Mamamia“, Juni/Juli 2010 Die Redakteurin beschreibt das Buch und wie H. D. Nicolay auf der Durchreise in Würzburg die Redaktion Mamamia besuchte und mit einem betroffenen Grundschüler (Kind eines Mitarbeiters) eindrucksvoll demonstrierte, was Sache ist. Resultat: Nach ca. 4 Monaten entsprechender Übungen nach Nicolays Konzept hat sich der Sohn erheblich verbessert. Um den gesamten Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.